Wenn der Konter zum Eigentor wird …

Fußball-Metaphern sind eigentlich nicht wohlgelitten in der politischen Auseinandersetzung, denn sie wirken oft platt und bemüht. Im vorliegenden Fall konnte ich aber nicht anders, weil der obige Satz das, was der Stadtverordnete Jochen Hartmann als Reaktion auf meinen Text von Dienstag verlautbart hat (s. Foto), absolut treffend auf den Punkt bringt.

Die indirekte Reaktion Jochen Hartmanns auf der Facebook-Seite des "Bürgerlichen Aufbruchs".

Die indirekte Reaktion Jochen Hartmanns auf der Facebook-Seite des „Bürgerlichen Aufbruchs“.

Damit alle Leserinnen und Leser Gelegenheit haben, sich eine eigene Meinung zu bilden, sei der Text hier nochmals als wörtliches Zitat wiedergegeben; online findet er sich hier:

»Die Abschreiberlinge – Neues von Little Danny le rouge

Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? In unserem Fall muss man die Frage abwandeln. Little Danny le Rouge oder Diddi der Strippenzieher. Beide hatten sich offenbar mit dem Programm der BAMH beschäftigt. Das ist für die SPD sinnhaft.

Aber dann: wortgleich stürzen sich beide auf den einen Satz : “ Die Familie ist die Keimzelle des Volkes“.
Diddi und Danny scheinen keine Freunde ihres Volkes zu sein. Beide erinnern sie an unglückselige Zeiten in Deutschland .
Um es mit Friedrich dem Großen klar und eindeutig zu sagen : jeder soll nach seiner Facon selig werden. Dennoch gilt für uns das Regel -Ausnahme Prinzip, das auch Verfassungsrang hat. Demnach genießt die Familie den besonderen Schutz !

Stellt sich letztlich die Frage, ob Diddi von Danny oder umgekehrt abgeschrieben hat. Anders gesagt: den Sozialdemokraten in Mülheim fällt offenbar nur noch wenig ein, so daß sie einander abschreiben. Frei nach dem Motto: es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.
Allerdings hat die SPD uns einen langen Newslettern gewidmet. Und das ist gut so, denn mit uns dürfen sie ab sofort rechnen.
Jochen Hartmann«

Warum bin ich der Meinung, dass diese Reaktion für den Verfasser ein Eigentor darstellt? Aus sechs Gründen, die ich gerne näher erläutere.

1. Verschleiern, worum es geht
Jochen Hartmann lässt seine Leser wenigstens zum Teil im Unklaren darüber, von wem und worüber er schreibt. Er präsentiert seine Replik lediglich garniert mit einem Foto des Newsletters der SPD-Fraktion Mülheim vom gestrigen 21. April. Ein Verweis auf meinen Text fehlt, so dass Jochen Hartmanns Leser keine Chance haben, die Stichhaltigkeit seiner Argumente anhand meines Textes zu überprüfen. Wenn es Jochen Hartmann tatsächlich um eine inhaltliche Auseinandersetzung ginge, müsste er aber genau dafür sorgen. Er tut es nicht und gibt damit zu verstehen, dass es für ihn eben nicht um eine inhaltliche, sondern eine persönliche Auseinandersetzung geht. Der unbefangene Leser seines Textes muss sich hingegen fragen, über was und von wem der Verfasser da eigentlich spricht.

2. Die Kontrahenten verunglimpfen
Denn Jochen Hartmann bringt es auch nicht übers Herz, die von ihm angesprochenen Kontrahenten mit deren bürgerlichen Namen anzusprechen – Dieter Wiechering und eben dem meinigen. Stattdessen betitelt er Dieter Wiechering als »Diddi [sic!] den Strippenzieher« und mich selbst als »Little Danny le rouge«. Ob die Anspielungen auf Dieter Hallervorden und Daniel Cohn-Bendit beabsichtigt waren, ob sie treffend oder gar komisch sind, sei der Meinung der Leserinnen und Leser überlassen. Denn wichtig ist an dieser Stelle etwas anderes.

Jochen Hartmann führt diese Auseinandersetzung nicht nur auf einer nicht-sachlichen Ebene, sondern er versucht auch bewusst, seine Kontrahenten der Lächerlichkeit seines Publikums preiszugeben, indem er ihnen Spottnamen anheftet, die seine persönliche Geringschätzung in besonderer Weise betonen sollen. Wie erfolgreich diese Strategie ist, sei dahingestellt. Zumindest aber hat sich binnen der ersten knapp zwölf Stunden seit Veröffentlichung des Beitrages noch kein Mensch erbarmt, Jochen Hartmanns Ausführungen mit einem »Like« zu bedenken, doch das mag sich noch ändern.

Unbestreitbar ist jedoch, dass eine solche Form der Auseinandersetzung und des Umgangs mit dem politischen Gegner, der eben kein Andersdenkender oder Mitbewerber, sondern ein Feind ist (zu diesem Punkt weiter unten mehr), historische Vorbilder hat: Schon immer war es eine besondere Spezialität rechter politischer Gruppierungen, ihre Gegner jenseits der Sachebene persönlich zu diskreditieren. Dies gilt für den ersten Weimarer Reichspräsidenten Friedrich Ebert ebenso, wie für den Berliner Polizeipräsidenten Bernhard Weiß, dessen Reputation niemand geringerer als Joseph Goebbels dadurch zu beschädigen trachtete, dass er Weiß ob seines jüdischen Glaubens mit dem Beinamen »Isidor« belegte – übrigens sehr zur anhaltenden Freude von Goebbels‘ Parteifreunden. (Wer seine Kenntnisse dazu vertiefen möchte, dem sei folgendes Buch empfohlen: Gerhard Paul: Der Aufstand der Bilder. NS-Propaganda vor 1933, Bonn et al. 1992.)

3. Vom Thema ablenken
Jochen Hartmann geht insbesondere auf meine Argumentation letztlich nicht ein, weil er sie – bewusst oder unbewusst – fehldeutet und versucht, diese Fehldeutung in ein Argument für seine eigene Sicht der Dinge umzumünzen. So behauptet er indirekt, dass sich die Kritik an dem Satz »Die Familie ist die Keimzelle unseres Volkes« in irgendeiner Weise auf den Begriff der Familie bezöge. Wer meinen ursprünglichen Beitrag liest, kann sich leicht davon überzeugen, dass genau dies eben nicht der Fall ist. Ich habe Anstoss genommen an dem in die Diskussion eingebrachten Volksbegriff, der von Jochen Hartmann wohl nicht ohne Grund als ein inhaltlich ganz speziell konnotiertes Synonym für Gesellschaft gebraucht wird.

In seiner Kritik versucht Jochen Hartmann, mit diesem Ablenkungsmanöver den Eindruck zu erwecken, ich und auch Dieter Wiechering hätten uns gegen die Familie – wie immer man dieses soziale Gebilde am Beginn des 21. Jahrhunderts auch immer definieren mag – ausgesprochen. Dahinter stecken zweierlei Absichten. Erstens kann kein guter Mensch sein, wer gegen die Familie ist. Und zweitens umschifft Jochen Hartmann auf diese Weise nicht unelegant die Klippe, näher erläutern zu müssen, warum für ihn die Familie nicht Keimzelle der Gesellschaft, sondern gerade eben des »Volkes« ist. Um diesem verqueren Ablenkungsmanöver zusätzliches Gewicht zu verleihen, erinnert er uns – ganz versierter Rechtswahrer – en passant daran, dass die Familie in diesem Lande schließlich Verfassungsrang genösse. Dass all dies mit keinem Wort in Abrede gestellt wurde, weiß er. Aber wie gesagt, um eine inhaltliche Auseinandersetzung geht es ja gerade eben nicht.

4. Unterstellen statt argumentieren
Jochen Hartmann eröffnet Nebenkriegsschauplätze, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. So wirft er zum einen die Frage auf, ob denn »Diddi« bei »Danny« oder umgekehrt abgeschrieben habe – so als sei das für die Legitimität der Kritik an seinem – Jochen Hartmanns – Volksgbegriff von irgendeinem Belang. Aber indem er sich schon in der Überschrift über die »Abschreiberlinge« auslässt, weckt er ganz bewusst negative Assoziationen; vom dummen Schüler, dem beim Schulaufsatz nichts eigenes in den Sinn kommt, bis hin zum promotionsplagiierenden Politiker. So albern und durchschaubar diese Strategie ist, so klarer lässt sie erkennen, wie verzweifelt sich Jochen Hartmann windet, vom Kern der geäußerten Kritik abzulenken.

Doch er erhebt noch einen anderen Vorwurf, der letztlich sogar schwerer wiegt und mehr Drohpotenzial enthält, als der des Abschreibens. Jochen Hartmann formuliert noch vorsichtig:

»Diddi und Danny scheinen keine Freunde ihres Volkes zu sein

Diese Formulierung ist einer näheren Betrachtung wert: Wer kein Freund ist, ist ein Feind, sagt der Jochen Hartmann gewiss nicht unbekannte Carl Schmitt. Weil Dieter Wiechering und ich den Volksbegriff kritisieren, sind wir also Feinde des Volkes, ergo »Volksfeinde«. Rhetorisch ist der Weg von dort bis zu den Pegida-Parolen der »Volksverräter« nur noch ein kurzer. Insofern kann man die von Jochen Hartmann gewählte Formulierung durchaus als subtile Drohung interpretieren; der Satz ist also mindestens erklärungsbedürftig: Warum sagt er es so und nicht anders – wenn es denn anders gemeint sein sollte? Dass meine Interpretation im Übrigen nicht völlig abwegig ist, zeigt auch ein Verweis auf den Bundestag. Dort hat man die auf der Fassade aus Gründen der historischen Überlieferung belassene Widmung »Dem deutschen Volke« erweitert bzw. konterkariert, indem in einem Lichthof des Reichstagsgebäudes der Schriftzug »Der Bevölkerung« installiert wurde; mehr dazu auf der Internetseite des Projekts.

5. Drohen
Jochen Hartmann schließt seine Replik mit dem Hinweis, dass es gut sei, wenn die SPD sich mit dem »Bürgerlichen Aufbruch« beschäftige, denn mit diesem sei in Zukunft zu rechnen. Auch das kann man durchaus als Drohung verstehen. Denn womit sollen Kritiker des BAMH in Zukunft bitte zu rechnen haben? Derartige Formulierungen, die man auch als Ausdruck hilfloser Allmachtsphantasien in Internetforen von Vertretern der neuen Rechten öfters liest, haben dabei ein prominentes Vorbild. Auch eine kleine, völkische Splitterpartei, die sich selbst übrigens nicht als Partei, sondern als Bewegung definierte, beschloss ihre öffentlichen Verlautbarungen Ende der 1920er-Jahre gerne mit solcherart Parolen. Der Subtext war und ist klar: Wartet, bis wir können, wie wir wollen! Was daraus wurde, braucht hier nicht weiter ausgeführt zu werden.

Fazit
Was ist aus dieser Analyse für eine Schlussfolgerung zu ziehen? Mit Blick auf die neue Fraktion beziehungsweise deren Vorsitzenden keine gute. Denn wenn diese Ausfälligkeiten stilbildend für deren bzw. dessen politischen Stil bleiben, steht Mülheim Ungemach ins Haus. Solcherart Umgang auf politischer Bühne ist eine Gefährdung des demokratischen Gunrdkonsenses in dieser Stadt und trägt einiges zur Verrohung der Umgangsformen bei.

Zugleich bin ich tatsächlich dankbar, dass Jochen Hartmanns Reaktion so ausfiel ist, wie sie aufgefallen ist. Sie war für mich in ihrer selbstentlarvenden Tiefgründigkeit ein Elfmeter ohne Torwart, um den Text denn auch mit einer Fußball-Metapher zu beenden. Denn mit dem was er geschrieben hat, hat er besser, als ich es je vermochte, offenbart, dass meine Interpretation vom Dienstag offenbar nicht ganz unzutreffend war und erkennbar einen wunden Punkt getroffen hat. Ansonsten würde jene Person, die indirekt im Kern der Kritik stand, wohl kaum so unsouverän und damit letztlich so vielsagend reagiert haben. Dafür spricht auch die mangelde Sorgfalt, die Jochen Hartmann beim Abfassen des Textes hat walten lassen. Er ist gespickt von überzähligen Leerzeichen und weiteren, kleineren Unkorrektheiten bei Interpunktion und Groß-/Kleinschreibung. Mit diesem Hinweis will ich mich keineswegs über derlei Flüchtigkeitsfehler mokieren, die mir übrigens weit öfter selber unterlaufern, als mir lieb ist. Ich erwähne dies nur deshalb, weil dieser Umstand ein Indiz dafür ist, dass der Verfasser beim Abfassen wegen mutmaßlich emotionaler Erregtheit mangelde Sorgfalt hat walten lassen. Warum aber hätte Jochen Hartmann sich bei der Niederschrift echauffieren sollen, wenn die Kritik nicht ins Ziel getroffen hätte?

Wie dem auch sei. Für mich ist zu diesem Thema damit (vorerst) alles gesagt. Ob Jochen Hartmann mit meiner Metakritik seiner rhetorischen Unsitten etwas anzufangen vermag, weiß ich nicht. Es ist mir auch letztlich egal. Denn der Text richtet sich im Grunde nicht an ihn, sondern an all jene Menschen in dieser Stadt, die sich bis dato noch keine Vorstellungen davon machen, was Mülheim von Jochen Hartmann und seinen Mitstreiterinnen und Mistreitern womöglich zu erwarten hat. Ich tue das im Vertrauen darauf, dass auch in der Politik letztlich die Qualität der Argumente entscheidet, weil ich die Mülheimerinnen und Mülheimer für klüger halte, als Jochen Hartmann dies offenbar tut.

Der Ton macht die Musik
Dabei ist mir wichtig, eines zu betonen: So richtig es ist, die Auseinandersetzung mit diesen politischen Tendenzen in unserer Stadt mit offenem Visier, inhaltlich hart und nachdrücklich zu führen, so selbstverständlich ist es für mich, mich dabei im Stil und in den Umgangsformen von Jochen Hartmann zu unterscheiden. Denn wer seinen Gegenüber in der Auseinandersetzung persönlich herabwürdigt und den (allerdings erbarmungswürdigen) Versuch unternimmt, ihn lächerlich zu machen, gibt damit nur zu verstehen, dass er auf der Sachebene nicht satisfaktionsfähig ist.

 

Nachsatz
Nachdem der Text fertig war, habe ich gesehen, dass Jochen Hartmann seinen urspr. Beitrag gelöscht bzw. umgeschrieben hat (s. Abb.). Der Ursprungstext ist nicht mehr auffindbar – umso froher bin ich, dass ich ihn aufgehoben habe. Jetzt deutet Jochen Hartmann meine Auseinandersetzung mit dem Programm des BAMH als einen Versuch vom Thema RWE-Tantiemen für Alt-OB Dagmar Mühlenfeld – überraschend meine Mutter – abzulenken. Ich erspare mir hier eine weitere Einlassung dazu, sondern erinnere daran, dass die Methode der »Sippenhaft« in beinahe allen totalitären Regimes ein probates Mittel des Umgangs mit Andersdenkenden war. Jochen Hartmann wird schon wissen, was er tut, wenn er sich solcher Mittel bedient. Dass Verschwörungstheorien übrigens auch ein stilbildendes Element der politischen Agitation von rechts sind, ist übrigens auch hinlänglich bekannt.

Am Fazit des obigen Textes ändert dies alles nichts, im Gegenteil: In der Sache ist Jochen Hartmann – wenig überraschend – zu einer substanziellen Replik nicht fähig.

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Manche Dinge sprechen einfach für sich.

4 Kommentare

  • Dieter Spliethoff sagt:

    Unsäglich und peinlich. Wenn dieser Stil im Rat der Stadt Einzug hält, dann werden ich und ganz sicher die ganze SPD mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegenhalten. Versprochen!

  • Yilmaz Öglur sagt:

    Tja, hochverehrter Herr Ratsherr Mühlenfeld, all Ihre grossartigen Wortspiele am rhetorischen Hochreck führen an der denkbr ordinären Tatsache nicht vorbei, daß Ihr Mütterchen als „August Bebel-Nachfolgerin für soziale Gerechtigkeit“ und SPD-Ikone ab sofort weitere 120.000 Euro pro Jahr einstreicht – als Zusatzversorgung neben ihren Ruhestandsbezügen als Oberbürgermeisterin und Lehrerin. Da nützt keine Rhetorik. Die überhöhten (siehe Online-Vergleich) Stromkosten des RWE zahlen die kleinen Leute „sicher gerne“, wenn etwas davon privat bei der SPD-Führung ankommt.

    • millfield sagt:

      Lieber Herr Öglur,

      ich wähle diese Anrede, obwohl ich weiß, dass Sie nicht so heißen, weil es lt. allen gängigen Suchmaschinen weder in Mülheim, noch in der gesamten Budesrepublik eine Person Ihres (Tarn-)Namens gibt. Vllt. sollte ich auch erwähnen, dass Sie für die Kommunikation mit dieser Seite a) eine temporäre E-Mail-Adresse nutzen, mit der man nicht kommunizieren kann und b) eine IP-Verschleierung über einen Einwahlknoten in Leverkusen-Mitte verwenden.

      Nachdem wir jetzt zunächst mal geklärt haben, mit wem wir es (nicht) zu tun haben, erlaube ich mir ein paar Bemerkungen. Dem Ton nach klingen Sie ganz vertraut nach jemandem, der in Mülheim ein Stadtratsmandat bekleidet. Zumindest argumentieren Sie ähnlich schlecht. Denn a) haben die Tätigkeiten meiner Mutter nichts mit der ursprünglichen Frage nach den sprachlichen Urspüngen des BAMH-Programms in der Rhetorik der völkisch-nationalen Bewegung zu tun. Und b) gehen Sie bei den obigen Ausführungen leider fehl in der Annahme, dass die Aufsichtsratstantiemen ein zusätzliches Einkommen zu OB- und Lehrerinnen-Pension darstellte.

      Denn: Alle Bezüge werden angerechnet, so dass die Stadt Mülheim finanziell auch jetzt noch von der Tätigkeit der Alt-Oberbürgermeisterin profitiert, weil deren Ruhegehalt angesichts der sonstigen Vergütung entsprechend reduziert wird. Das hätte übrigens auch die lautsprecherische BAMH wissen können, wenn deren Mitglieder in Ratssitzung gelegentlich den Ausführungen der Stadtverwaltung zuhörten. Denn das hier gesagte ist auch dort in öffentlicher Sitzung ausgeführt worden.

      Und auch Ihr letztes Argument, wonach die RWE-Kunden für überhöhte Preise bluten müssten, geht ins Leere. Denn jeder Bürger kann übrigens schon seit 1998 seinen Stromversorger frei wählen. Beim RWE bleiben muss niemand.

      Sie sehen: Wie immer, wenn Menschen wie Sie ihr verleumderisches Gift verspritzen, bleibt bei einer nüchternen Betrachtung nichts übrig. Und weil die oberflächlche Armseligkeit solcher Anwürfe so herrlich leicht zu widerlegen und gegen ihre Urheber zu wenden ist, lasse ich sie auch herzlich gerne hier auf der Seite zu. Und nur, falls Sie jetzt wutschenaubend in die Tischkante beißen und den Kommentar womöglich eigenhändig wieder löschen möchten: Tun Sie das! Ich habe bereits einen Screeenshot – für alle Fälle!

      Und schöne Grüße an unseren gemeinsamen Bekannten im Mülheimer Stadtrat … 🙂

  • sabine sagt:

    Was soll man dazu noch sagen 🙁

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